
Schon vor fast drei Jahren ist der erste 4momo-Eintrag bei Veröffentlichung dieses Beitrags erschienen (8. August 2003). Zeit, dass sich mal etwas ändert! Die Eigenentwicklung 4momo Weblog und 4momo Content Creator wurden während dieser Zeit den Bedürfnissen steigender Besucherzahlen und neuer Trends (Kommentare, Trackback) ständig angepasst und konnten in anderen Projekten weiterverwendet werden. Das grundsolide Design veränderte sich in dieser Zeit nur wenig. Mit der Kombination der redaktionellen Ebene und dem klaren Layout konnte ich nicht nur einen solventen Sponsor finden, sondern auch den Jugendmedien Preis 2004 gewinnen.
Dieses Traumteam kann verdient in den Ruhestand der Archivierung gehen. Alle Artikel und Downloads werden weiterhin zum Abruf bereitgehalten und die Kommentarfunktion zunächst sofern kein zu hohes Spamaufkommen vorhanden ist nicht deaktiviert. Da die Trackbackfunktion zuletzt für circa 85% des Traffic-Aufkommens verantwortlich war, habe ich diese endgültig abgestellt (sie wurde ohnehin nur selten zu etwas anderem als Spam genutzt und stellte ein potentielles Sicherheitsrisiko dar).
Moritz

Host Kapazität belegt frei
augustus: 0,140 TB 0,092 TB 0,048 TB
cassiopeia: 0,036 TB 0,021 TB 0,015 TB
platon: 0,071 TB 0,028 TB 0,044 TB
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0,247 TB 0,141 TB 0,107 TB

Im Rahmen des Wettbewerbs Invent a Chip 2005 entwickelte ich in Verilog einen Mikrochip-basierten Chiffrieradapter auf der Basis von AES, mit dem ich auf dem Mikrosystemtechnik in Freiburg den dritten Platz belegte. Zuvor überstand ich mit meiner Idee bereits eine Selektion aus ursprünglich über 800 Einsendungen, von denen die zehn Besten an die Universität Hannover eingeladen wurden, um dort die Grundlagen des Chipdesigns zu lernen.
Als Belohnung wird mein funktionaler Entwurf nun wirklich in Hardware umgesetzt, und ich bekomme einige Prototypen zugesandt. Meine Arbeit auf dem Chipgebiet folgte tatsächlich in allen Bereichen der top-down-Methode: Vom Allgemeinen ging ich ins Spezielle, von der Kurzbeschreibung, über Blockschaltbilder in Zustandsdiagramme, Funktionsbeschreibungen und schließlich zum Code. Dies produzierte natürlich eine Menge Daten. Interessierten habe ich daher die Kurzfassung meiner Chip-Idee als PDF zum Download bereitgestellt.

seit heute. Und dazu gestern noch 2 Photos von mir im Jahresbericht entdeckt, die insgesamt sogar mehr Platz einnehmen als die der Schülersprecher ;)

Die Bedienung einer Videokamera, insbesondere aber die äußerst schwierige korrekte Ausrichtung dieser bereitete auf der Preisverleihung des Regionalwettbewerbs von Jugend forscht einige Schwierigkeiten. Danke für diesen Schnappschuss an Christian!
Das nebenstehende Bild bietet mir eine gute Möglichkeit auf den ab Montag stattfindenden Landeswettbewerb Bayern im Deutschen Museum hinzuweisen, auf dem ich vertreten sein werde. Besuchstermine für die interessierte Öffentlichkeit wurden auf Dienstag, den 5.4.2005 von 13:00 Uhr bis 16:30 Uhr und Donnerstag, den 7.4.2005 von 8:30 Uhr bis 11:00 Uhr gelegt.

Nach einer kurzen Testphase ist der SpamProtector nunmehr einsatzbereit aufgrund der stark inkrementierenden Zahl an Spameinträgen (tw. fünf Versuche an einem Tag) musste dieser Test eingeführt werden, um den Administrationsaufwand so gering wie möglich zu halten. Dennoch ist sie tatsächlich eine sehr geringe Nutzbelastung, denn wer die kleine Rechenaufgabe einmal gelöst hat, dem wird ein Keks gegeben, der ihn als akzeptierten Nutzer ausweist und ihn von der erneuten Berechnung der Aufgabe erspart. Einige Codeschnipsel für die Verwendung mit Smarty.
// Einzubinden in eine zentrale PHP-Datei
if(isset($HTTP_COOKIE_VARS["spam"])) $smarty->assign('spam',NULL); // Standardtemplate
else $smarty->assign('spam',1);
// Beim Kommentieren
if( ( !isset($HTTP_COOKIE_VARS["spam"]) && $_POST["spamprotector"] != 1) )
echo "Rechenaufgabe lösen!";
...
// bei erfolgreichem Bestehen und Eintragen des Kommentars
setcookie("spam",1,time()+3600*24*140*1); // Cookie fr 140 Tage setzen
// Smarty-Template
{if $spam == 1}<a href="erklaerung.htm" onclick="window.open(this.href,
'SpamProtector','width=300,height=200'); return false">Right is</a>
<input name="spamprotector" id="answer1" value="1" type="radio">
<label for="answer1"> 1+1=2</label>
<input name="spamprotector"
id="answer2" value="2" type="radio"><label for="answer2"&gT;
1+1=3</label>
{/if}
Genutzt werden darf das Ganze, wie üblich, unter den Bedingungen der GPL. Eine namentliche Erwähnung würde mich sehr freuen.

Im 40. Austragungsjahr von Deutschlands bekanntestem Wettbewerb für junge Forscher bis 21 Jahre werde ich mit Florian Schnös auf Landesebene im Fachbereich Technik vom 4.4. bis 7.4.2005 im Deutschen Museum vertreten sein. Dies war durch die gestrige Ehrung zum ersten Preisträger auf dem Regionalwettbewerb Unterfranken möglich. Vielen, vielen Dank!
Neben dem atemberaubenden Programm in München freut mich vor allen Dingen, dass auch Marcel es geschafft hat, in seinem Bereich Erster zu werden und somit mit uns nach München fährt. Herzlichen Glückwunsch an dich!

Florian and I, who decided to go in for Jugend forscht this year, still have plenty of work to do. Even though we finally brought our extensive documentation, containing of four times seventeen pages (which made a total of 68 pages to be printed on our ink jet printers), to the P.O. today, we cannot stop to work on our project right at the very moment. Yet there's much of the practical part left. Still did we do a great step forward.
The last weeks were hard ones, indeed. Not only did this "documentation writing" mess up my whole day structure for those several weeks now, but also, as you may have noticed, lead it to me not having time to write articles for 4momo any longer. I'm all but happy with the current situation of 4momo.
Furthermore, I must have hurt myself in such a damn stupid manner, that I haven't been able to recall how it happened from the point on I'd found out that it happened. Which I actually concluded from the fact that every time I moved my right shoulder out of a small range of possible angles, I instantly had to stop the moving. This couldn't prevent me from playing table tennis, which was bad, because I now somehow assume it'd have cured faster if I hadn't played. Surprisingly enough, when I played yesterday evening, I noticed the pain had gone.
My plans for the nearer future are to extend the BackfL script and release it on SourceForge (supporters needed). I'll work on double buffer implementation for Torsmo, promised. Then there is the scanner and printer problem, which is merely solved, at least I hope so. And, finally, I sortof ought to increase my daily sleep time by a factor larger than 1.3.
1. Nachtrag am 22. Januar 2005 um 16:06 Uhr: Oh, they have already double buffer support in the latest version of Torsmo. That is, pretty good. Start with -b.

Diesen Perl-Einzeiler einfach in eine Shell kopieren, Enter tippen und sich freuen.
perl -e '$n="e[0;40;32m";
for(1..10){print"ec$nn".$"x(15)."e[1;35mY$n".$"x15;for(1..8)
{print$/.$"x($a=16-$_);$c=int rand($d=2*$_);
for(2..$d)
{$f=31+int rand(3);print($_-$c?"X":"e[$f;1m*$n")}
print$"x$a}print $/.$"x(31).
"e[0mn".$"."I wish you all a happy new year".
$/x2;select$q,$q,$q,0.5}'
(Autor unbekannt)

Christian Arleth and I went out to take some photographs with his Olympus camera on Friday night.
This photograph was taken with an exposure time of 5 seconds. It shows the house's contours in amazing sharpness, right in contrast to the fast-moving cloudy sky. As this photograph looks so surreal, some may rather tend to consider it a computer generated scene. But, believe it or not, it's in fact reality! The bright circle in the centre of the picture, by the way, is the moon.
Quite a nice effect to see all the traffic lights switched on at once. Right to it, you can watch a car driving round the corner. ISO 50, exposure time 10 seconds, but no flash light used this time.
We stood in the middle of a pedestrian crossing while taking this picture. You can see the indicator's rhythm of the auto on the left hand side.
Same location, different direction. The red backlights look a little more interesting than the white front lights, in my opinion.
That's a really nice one, isn't it? ISO 200, exp. time half a second. Gives me a sorta apocalypse feeling.
Much larger versions of these and many other pictures are availibe, too. If you're interested in using one or even some of them, then please contact me. I'm pretty sure we can make a good deal.

Der Ausdruck (unserer|meiner) Bundeswettbewerbinformatik Dokumentation ist immer ein Akt nicht zu vernachlässigenden Stresses, aus verschiedensten Gründen, die ich im Folgenden erläutern möchte. Zum einen werden wir nie früher als einen Tag vor Abgabetermin fertig (diesmal immerhin mit einem Zeitbuffer von 40 Minuten), was wohl ein Problem ist, dessen Bewältigung ich mittlerweile aufgegeben habe. Der eigentliche Stress beginnt jedoch mit dem Aufsuchen der Bücherei, da dort für den Ausdruck geeignete Laserdrucker bereitstehen. Nun muss man sagen, dass Druckkosten leider noch immer enorm hoch sind, so dass ich es schade finde, dass einige durch den Zwang des Ausdruckens bei Seitenzahlen von über 70 meines Erachtens stark benachteiligt werden. Hier setzt ein Punkt ein, an dem über eventuelle Fördermaßnahmen doch ich nachzudenken intendiere. Okay, wer programmiert, hat sich meist um seine Nahrungsversorgung schon Gedanken gemacht, aber dennoch sollen die jungen Teilnehmer doch eigentlich für die Teilnahme belohnt werden (was dann ja auch, und, worüber ich mich wahnsinnig gefreut habe, in der zweiten Runde geschah!). Und wenn man neben dem noch viel erheblicherem Arbeitsaufwand auch noch Druckkosten von nicht selten > 15 Euro ausgeben muss, sehe ich durchaus den Punkt erreicht, an dem der BwInf beginnt potentielle Teilnehmer zu verlieren.
Jedenfalls standen wir in der Bücherei, in der sich freundliche Mitarbeiterinnen normalerweise (wenn nicht die gerade für Beamte so oder so völlig überdimensionierte Mittagspause begonnen hat) ein Herz fassen und mit ein wenig Schokoladigem zur Förderung der Jugendbildung beitragen, indem sie den Preis pro gedruckter Seite Papier von 10 Cent auf 0 Cent heruntersetzen. Irgendwie müssen wir den Ärger dieses Mal vorgesehen haben, dass wir die Stadtbücherei für ihre tollen Dienste nicht im Vorwort erwähnten. Nach der Schule am Montag also nichts wie zur Bücherei. Erster Schock: Keine Mitarbeiterinnen. Nur der "EDV-Spezialist" war anwesend, der uns an einen Rechner mit Drucker setzte und uns fragte, wie viel Seiten wir denn ausdrucken wollten. (Marcel: "Hm, ja, so fünf"). Nachdem er sich entfernt (er war die einzige Arbeitskraft in der ganze Bücherei zu dieser Zeit) und uns hilflos alleine mit dem "Windows-PC" gelassen hatte, auf dem sich kein Programm zum Öffnen von PDF-Dateien befand, der netterweise aber als "Text-PC" angepriesen wurde (vermutlich deshalb, weil PDFs schließlich auch Bilder enthalten konnten), durften wir abermals für einen so genannten "Internet-PC" bezahlen, auf dem sich dann eine Adobe Acrobat Reader Version befand. Glücklicherweise musste besagter Herr just in der Zeit, als wir einen der vielen Drucker der Stadtbücherei zum Drucken klargemacht hatten, in seine enorm wichtige Mittagspause, so dass sich fortan erstmal kein adäquates Aufsichtspersonal mehr in der Stadtbücherei befand. Die drei weiblichen Beamten, die sich an der Kassenbondruckmaschine zu schaffen machten zählen definitiv nicht dazu, obwohl es ihnen eigentlich hätte auffallen müssen, dass wir da seit 25 Minuten ihren Drucker benutzen, als sie ständig an uns vorbeieilten. (Hach, als Beamte ist man ja so im Stress ...)
Was solls, die Dokumentation ist unweigerlich auf totem Holz, der EDV-Herr hat sich auch über seine 5 verkauften Papierseiten gefreut und irgendwann wird sich jemand fragen, warum der Toner schon wieder leer ist (oder vielleicht auch nicht).

Der Jugendmedienpreis in der Kategorie online wurde, sehr verehrte Leser, an mich vergeben! Ich möchte mich herzlich bei der Jury für diese weise Entscheidung bedanken. Sie bereitet mir größte Euphorie.
Nun, was ist der Jugendmedienpreis (Zitat aus Wikipedia)?
Der Jugendmedienpreis wird im Rahmen der turnusmäßg stattfindenden Sächsischen Jugendmedientage, die als die renommierteste Medienveranstaltung für Jugendliche in Sachsen gelten, an im Bereich der neuen und alten Medien besonders engagierte Jugendliche seit 2004 vergeben und soll die Wichtigkeit nicht nur des passiven Medienkonsums, sondern vor allem des Selbstaktivwerdens hervorheben und belohnen.
Vielen Dank für diese großartige Ehrung, sie bedeutet mir wirklich viel.
Die weiteren Plätze kann man sich bei den Jungen Medienmachern ansehen. Weitere Informationen finden sich sicherlich auch bald bei den Sächsischen Jugendmedientagen, zu denen ich zwar im Rahmen der Preisverleihung eingeladen wurde, aber leider nicht erscheinen konnte (trotzdem danke noch mal an Sybille Uhlig). Wer kann und Interesse hat, sollte sich die Termine vormerken. Sollte das Programm ähnlich gut sein wie das diesjährige, ist es die 40 Euros defintiv wert.

Der Schweinfurter Stadtwald eignet sich hervorragend für kürzere und längere Mountainbiketouren.

Okay, es gibt Dinge, die sind einfach ein Witz. Aber was da beim OpenOffice.org-Plakatwettbewerb abgeging, ist ja nicht mal mehr witzig. Ich könnte durchaus noch akzeptieren, nicht unter den besten zu sein, aber wenn man dann solche oder solche Plakate vor dem eigenen sieht, fragt man sich schon, ob manche Leute denn tatsächlich so viele Tomaten vor den Augen haben können, dass sie sich für so etwas entscheiden. Kommt noch dazu, dass das Gewinnerplakat nicht auch nur annäherend den Kern der Freien Softwarebewegung trifft. Im Nachhinein kann ich es nicht mehr ändern und die Entscheidung lag ohnehin nicht bei mir. Aber mehr Sachverstand hätte ich mir doch schon erhofft, mal ganz abgesehen davon, dass mein(e) Plakat(e) weiter nach vorne kommen. Diese gibt's dann demnächst zum Download hier. Vielleicht findet sie wenigstens der Rest der Welt besser als die lieben Bewerter.
1. Nachtrag am 23. März 2004 um 14:19 Uhr: Beim Schreiben dieses Eintrags war ich ja echt fertig. Mittlerweile geht's eigentlich wieder ganz gut. Vor allem Marcels Worte Jetzt haben sie aber ganz tolle Plakate haben mir wirklich gut getan (man kann ja hier auch ruhig mal Namen nennen).
2. Nachtrag am 23. März 2004 um 15:14 Uhr: Ha, das wird ja immer besser: Das Siegerbild (wie sicherlich die meisten anderen auch) wurde unter Copyrightmissachtung verwendet. Somit brachte der Plakatwettbewerb einen so enormen Schaden auf OpenOffice.org und die OpenSourcebewegung im Allgemeinen, der ja immer mal wieder gerne derartige Dinge vorgeworfen werden, obwohl (bis auf dieses Ausnahme) genau das Gegenteil der Fall ist, dass es denen, die sich für das Plakat entschieden, schon sehr peinlich sein sollte. Aber statt mit einer Neuabstimmung sämtliche Zweifel aus dem Weg zu räumen, findet sich jetzt ein lapidarer Hinweis auf den Autor (Quelle). Statt eines Rechtsstreits, der ihm eigentlich zustünde, wird er nun einen PC erhalten. Auch mal was Anderes. Weiterlesen

Es kann ja richtig viel schief gehen, aber das soll dann doch bitte nicht noch einmal geschehen. Letzten Sonntag störte ich, nach der Installation von KDE 3.2 auf meinem doch ansonsten so schönen Woody, die Abhängigkeiten sämtlicher für KDE verantwortlicher Pakete, weil sich einige testing-Pakete wie kdeartwork-theme nicht mit den für KDE 3.1.5 vorhandenen ergänzten und daraufhin der neue Plastic-Theme aus dem kdeartlibs-Package der Version 3.2 (heruntergeladen von einem inoffiziellen Publisher, und dazu noch circa 6 andere Pakete geupdated, mit verheerenden Folgen) mich nicht mehr zum normalen kde-Window Manager durchließ. Nach und nach demontierte ich so mein System und konnte dann vor dem finalen Absturz gerade noch mein Home-Verzeichnis retten.
Wer so eine Schei*e baut, der darf sich über das Ergebnis dann auch nicht wundern. Deswegen habe ich entsprechende Konsequenzen gezogen und /etc/sources.list angepasst, um so ein Desaster in Zukunft schon im Keim zu ersticken. Dazu gehört aber auch ein anderes Verhalten seitens des Nutzerns, nicht immer sofort nach den neuesten Updates zu schreien, wenn man sie nicht unbedingt braucht. Pflichtlektüre absolvieren!
# Security updates for "stable"
deb http://security.debian.org stable/updates main contrib non-free
#deb http://security.debian.org testing/updates main contrib non-free
# Stable
deb http://ftp2.de.debian.org/pub/debian stable main contrib non-free
deb http://ftp2.de.debian.org/pub/debian-non-US stable/non-US main contrib non-free
# Supplies newer stable packages, fitting perfectly in your 'old' woody,
# but ONLY uncomment the following TWO lines if you are very sure about what
# you're doing: Debian Backports is an unofficial repository!
# Replace packageXXX with the package you're looking for.
#deb http://www.backports.org/debian stable packageXXX
#deb-src http://www.backports.org/debian stable packageXXX
# Uncomment the next lines if you're having very
# good luck today
##deb http://www.backports.org/debian stable all
##deb-src http://www.backports.org/debian stable all
Das Leben hat doch tatsächlich noch Sinn! Seitdem ich nach circa dreistündiger Arbeit mein sich merkwürdig verhaltendes cron zum Laufen gebracht habe, ging alles ganz schnell. Nach endloser Konfigurationsdateifummelei ist mir sogar die Migration der alten Mails auf mein neues gnus gelungen. Das motiviert. Leider weiß ich nicht mehr genau, wie ich das gemacht habe, aber das hier sollte jedem, der in eine ähnliche Situation kommt, helfen: Dringend zu beachten ist die Datei .fetchmailrc im Homeverzeichnis, die es mittels chmod 0600 auszustatten gilt, um Dateikonflikte und Sicherheitslöcher zu vermeiden. Im Anschluss sollten mit chown LOCALUSER News/ -R und chown LOCALUSER Mail/ -R noch die Zugriffsrechte verändert und evtl. mittels chmod auf 700 heruntergesetzt werden. .overview im Verzeichnis ~/Mail/mail/misc ist über cp vorsichtshalber zu sichern, dann sollte emacs .overview funktionieren, wobei es bei der Bearbeitung zu beachten gilt, die richtigen Rechnernamen und Mailnummern anzugeben. Das Format wirkt etwas kryptisch, ist jedoch leicht zu verstehen.
