Schon vor fast drei Jahren ist der erste 4momo-Eintrag bei Veröffentlichung dieses Beitrags erschienen (8. August 2003). Zeit, dass sich mal etwas ändert! Die Eigenentwicklung 4momo Weblog und 4momo Content Creator wurden während dieser Zeit den Bedürfnissen steigender Besucherzahlen und neuer Trends (Kommentare, Trackback) ständig angepasst und konnten in anderen Projekten weiterverwendet werden. Das grundsolide Design veränderte sich in dieser Zeit nur wenig. Mit der Kombination der redaktionellen Ebene und dem klaren Layout konnte ich nicht nur einen solventen Sponsor finden, sondern auch den Jugendmedien Preis 2004 gewinnen.
Dieses Traumteam kann verdient in den Ruhestand der Archivierung gehen. Alle Artikel und Downloads werden weiterhin zum Abruf bereitgehalten und die Kommentarfunktion zunächst sofern kein zu hohes Spamaufkommen vorhanden ist nicht deaktiviert. Da die Trackbackfunktion zuletzt für circa 85% des Traffic-Aufkommens verantwortlich war, habe ich diese endgültig abgestellt (sie wurde ohnehin nur selten zu etwas anderem als Spam genutzt und stellte ein potentielles Sicherheitsrisiko dar).
Moritz

Intelligente Zitate rund um den Fußball
Aus aktuellem Anlass:
Da sind meine Gefühle mit mir Gassi gegangen.
(J. Klinsmann am 30.6.2006 in einem Fernsehinterview der ARD über den Sieg gegen Argentinien)

Etwas sehr nützliches, wenn man mit vielen Kernelversionen herumexperimentiert oder einfach nur den Link /usr/src/linux richtig setzen will, ist das Kommando uname -a, mit dem die aktuell geladene Kernelversion angezeigt wird, also zum Beispiel:
Linux augustus 2.4.26-gentoo-r3 #1 Sat Jul 3 00:22:38 CEST 2004 i686 Pentium III (Coppermine) GenuineIntel GNU/Linux

Ever came across the miserable situation of "shit, I don't have a backup"? Imagine what a "sudo rm / -Rf" could do to your system in a few seconds! Would you be able to get your system running again within minutes? No? Then systembackup suite is probably exactly what you need! Give it a try, it is kept simple, stupid (KISS).
After untaring the downloaded backup suite with tar -xzf systembackup-suite-0.1-rc.tar.gz, follow these steps:
To perform a backup, run ./backup.sh. This will generate a TAR file
which includes everything you need to restore the saved system state
from a Linux live or rescue system. What you do to go backup to the
system state that was saved within the TAR file is to tar -xf FILENAME
the generated file on the Linux rescue system. This will create a
directory called FILENAME (without the extension). You only have to cd
to it and call the ./restore.sh script. It is important that you know
where you mounted your former / partition as the script will
interactivley ask you where to put the backuped system.
systembackup-suite-0.1 is Free Software and you may exert it under the
terms of the GPL as distributed with your systembackup suite copy.
The current development state is systembackup-suite-0.1-rc. Get yourself a copy.
As always, feedback is heavily appreciated!

Das den Medion-PDAs MD 96700 und MD 96710 (identische Hardware) beigelegte Kartenmaterial der Deutschland-Österreich-Schweiz-Karte ist fehlerhaft. Bei Benutzung der Karte wird zwar angezeit, wenn ein Stau auf der eigenen Route liegt und beim Auswählen der Option Umfahren auch scheinbar eine neue Route berechnet. Tatsächlich aber ist der neuberechnete Weg identisch mit dem früheren und führt so blindlings erneut in den Stau. Das Problem besteht nur auf der D-A-CH.map, die anderen im Bundle enthaltenen Karten (MD 96700) sind von dem Problem nicht betroffen. Nach erheblichem Druck auf die Firma Medion bietet diese nun auf explizite Anfrage beispielsweise per eMail eine fehlerbereinigte DACH-Karte an. Die Karte wird seit dem 4.5.2006 auf CD von Medion versandt.

Von Zeit zu Zeit kommt es vor, dass aus verschiedenen Gründen ein vollständiges Systemupdate notwendig wird. Der Paketmanager Pacman erleichtert den Aufwand, der dafür vom Administrator durchzuführen ist, auf ein Minimum: pacman -Syu
Problematisch wird es, wenn checking for file conflicts... den Updatevorgang mit error: the following file conflicts were found: abbricht, da eine Reihe von Manpages schon auf dem System vorhanden seien:

Host Kapazität belegt frei
augustus: 0,140 TB 0,092 TB 0,048 TB
cassiopeia: 0,036 TB 0,021 TB 0,015 TB
platon: 0,071 TB 0,028 TB 0,044 TB
------------------------------------------
0,247 TB 0,141 TB 0,107 TB

NFS Version 4 steht in den Startlöchern doch im abgesicherten Netzwerk reicht den meisten Nutzern immer noch Version 3. Denn NFS ist wie geschaffen für das remote mounting von Partitionen, ist es doch einfach und schnell einzurichten. Durch seinen hard mounting-Modus beugt es korrupierten Daten effektiv vor. Doch dieser Modus ist oft die Ursache für Probleme. Geht nämlich mal etwas schief, hängt der Prozess so lange, bis wieder Daten kommen. Dies ist insofern effektiv, als dass sich beispielsweise problemlos Reboots und sogar Abstürze ohne Datenverlust abfangen lassen. Es macht jedoch dann ein Problem, wenn der Host-Server heruntergefahren wird, während der Client das NFS-Verzeichnis noch gemounted hat dann lässt sich der Prozess nämlich nicht mehr beenden und folglich der Client-Rechner nicht korrekt herunterfahren.
Dem Dilemma kann abgeholfen werden, indem beim Mounten die Option intr mitgegeben wird. Ein empfohlener NFS-Eintrag in der /etc/fstab sieht so aus: augustus:/ /mnt/augustus nfs noauto,user,intr
Eine restriktivere Option ist das Setzen von soft, wobei hier die Datenintegrität nicht mehr gewährleistet ist. (Quelle: http://nfs.sourceforge.net/nfs-howto/client.html)

Bei größeren Updates am System will man diese in den meisten Fällen nachts ausführen lassen, um am nächsten Morgen ein vollständig einsatzbereites, eventuell noch zu konfigurierendes Gentoo-System vorzufinden. Leider kommt es in der Praxis beim Kompilieren immer wieder und unweigerlich zu Fehlern unterschiedlichster Art. Diese wird man nicht vermeiden können, man kann nur ihre Auswirkungen in Sachen Effektivität verringern. Deshalb ist es sinnvoll, zuerst alle Sourcecodepakete herunterzuladen und dann mit dem Emergen zu beginnen, um bei einem eventuelle Abbruch immerhin die anderen Pakete nicht noch downloaden zu müssen. Besonders bei einem Fehler ganz zu Anfang kann es ärgerlich sein, wenn der Computer die ganze Nacht am Strom war, aber rein gar nichts tun konnte. Zwar wird durch die vorgestellte Methode der Fehler auch nicht umgangen, aber es werden doch immerhin die ohnehin benötigten Quellcodes transferiert.
Prozedur für ein systemweites Update:

I recently bought myself an HP/Compaq nx6110 notebook, model name EK106ES. Beneath its consumer series Pressario, HP also sells a superior quality business notebook series with the name prefix "nx...". Those used to be more robust, built with stability in mind. They have fewer release cycles than their consumer pendants which is why they are more balanced concerning their heat management. Their focus is on robustness, mechanically and technically speaking, for they prefer ac-cu time to the latest graphics card. You will have to pay for these advantages, of course. Let's see, whether the HP nx6110 is indeed a business laptop in every sense.
What did I expect from my notebook? I knew I had to go for a business device in order to satisfy my needs as far as mechanic properties are concerned. I expected fairly mobile a machine, so its display should not be bigger than 15 inch max., and weight considerably less than 3 kg. I wanted a keyboard that lies straight on the surface and can manage even higher pressure without yielding. Intel's Pentium M mobility technology is well-known for its flawless, power saving frequency scaling. Must haves are also WLAN as well as much of RAM. Linux compatibility should be given which puts the nx6110 into pole position, because HP has a special Linux edition of those avaiblable. Weiterlesen

In the following, I will give you an introduction into how to get an HP nx6110 EK106ES to work with the GNU/Arch Linux operating system. I have tried and been as in-depth as was possible, always explaining why to do a certain thing. I want my readers to gain their own experiences and get used to the basic ideas and concepts of Linux. Both hardware and software will change, but knowledge -- among logic and intelligence -- is a good that is of utmost importance for more than just simply computers. This document was written with the idea of sustainability in mind -- it should be useful for other Linux distributions as well. I have been specific, when it need be, for example with providing well-drafted configuration file snippets or installation commands. I don't expect every Linux user to understand the following, but with enough efforts and a little aptitude you are going to understand most of it easily. Finally, I encourage my readers to use the comment feature at the bottom of the page to give me some feedback. Weiterlesen

Wer noch keinen Speicherkarten-Leser bzw. -Schreiber hat und nach einem sucht, der solle sich den hama 19in1 CardReader ansehen: Das etwa 10*6 cm² kleine Kästchen mit vier passgenauen Einschüben in modischem transparenzblau und mit USB-2.0-Unterstützung ist für etwa 10 Euro zu haben. Sogar ein kleines USB-Kabel ist im Lieferumfang.
Die Verarbeitung macht einen soliden Eindruck das Plastikgehäuse ist robust, die Karteneinschübe sauber verarbeitet. In sie kann man SD, MMC, miniSD, RSMMC, CF I, CF II, MD, MStore, Duo, Duo Pro, MS und MS-Pro problemlos und ohne Gewalt einstecken. Auf maximal vier Karten gleichzeitig kann dank LUN unter Linux zugegriffen werden man erstellt sich dann entsprechend vier Mountpoints namens cardreader_x. Eine LED gibt an, ob Gerade auf das Gerät zugegriffen wird und ob überhaupt eine Karte eingesteckt ist ansonsten erlischt sie.
Mit allen getesteten CF- und SD-Karten hatte das Gerät keinerlei Probleme.

Im Rahmen des Wettbewerbs Invent a Chip 2005 entwickelte ich in Verilog einen Mikrochip-basierten Chiffrieradapter auf der Basis von AES, mit dem ich auf dem Mikrosystemtechnik in Freiburg den dritten Platz belegte. Zuvor überstand ich mit meiner Idee bereits eine Selektion aus ursprünglich über 800 Einsendungen, von denen die zehn Besten an die Universität Hannover eingeladen wurden, um dort die Grundlagen des Chipdesigns zu lernen.
Als Belohnung wird mein funktionaler Entwurf nun wirklich in Hardware umgesetzt, und ich bekomme einige Prototypen zugesandt. Meine Arbeit auf dem Chipgebiet folgte tatsächlich in allen Bereichen der top-down-Methode: Vom Allgemeinen ging ich ins Spezielle, von der Kurzbeschreibung, über Blockschaltbilder in Zustandsdiagramme, Funktionsbeschreibungen und schließlich zum Code. Dies produzierte natürlich eine Menge Daten. Interessierten habe ich daher die Kurzfassung meiner Chip-Idee als PDF zum Download bereitgestellt.

Linux has excellent remote desktop features no other system I know of can compete with! This guide is intended to supply you with the knowledge that you need to get such a system going. In the following I assume host to be an environment variable set to the IP of the computer that you want to be able to log in at.
ssh X tunneling
ssh allows for easy setting of the DISPLAY variable and secure communication. It's all as easy as to start an ssh session with
ssh -X host(some of you might want to use -Y instead of -X)
xhost +hoston the client side and accept X forwarding on the server in /etc/ssh/sshd_config:
X11Forwarding yessshd obviously needs to be restarted after these changes:
/etc/init.d/sshd restart
VNC
VNC, Virtual Network Computing, is a solution that I recommend when the bandwidth from client to server is limited. Although VNC is widely used in the commercial area, it's "freely and publicly available". You can't expect to be able to watch videos with it, but it works fairly nice as long as you are doing "standard stuff". Office tasks are no problem, for example.
I have mad good experiences with tightvnc, which is a server-client-all-in-one package derived from RealVNC, "the original open-source cross-platform remote control solution". It has many nifty addons and is being activley developed.
Install it on both the server and the client. Start "vncserver" on surprise, surprise the server, pick a password and call vncviewer on the client:
vncviewer host:1
There are numerous interesting options for vncserver and vncviewer, such as fullscreen and x11cursor. Have a look at their man pages.
XDMCP
Although it's been there for ages, one of the interesting remote desktop tools remains XDMCP. You'll get a completely new screen (vt 8 for example) with host's loginmanager. Thus, you need a loginmanager on the server: xdm, kdm and gdm are known to work quite well. If you decide to go for xdm, add a line in /etc/X11/xdm/Xaccess with the IP of the computer that you want to allow for remote login:
192.168.0.3You can even accept whole subnets with *:
192.168.2.*Warning: Don't ever add a line such as "*", except when you have good reasons to do so! In /etc/X11/xdm/xdm-config, comment out the line
DisplayManager.requestPort: 0by adding an exclamation mark at the beginning of the line:
! DisplayManager.requestPort: 0Restart xdm, then. On the client, you should now be able to see host's login:
/usr/X11R6/bin/X -query host :1
The benefits of this method are that you can use the computer just as you could when you would be sitting in front of its own monitor. It causes a lot of network traffic and is not encrypted, though, thus not suitable for internet remote access. Yet, it's ideal in LAN.

Wikinews meldet: Die Vogelgrippe erreicht erstmals Europa. In Rumänien verenden drei Hausenten, die vermutlich durch Zugvögel angesteckt wurden.
Habe ich es nicht vorausgesagt?

Wer erinnert sich eigentlich noch an die hochgefährliche Vogelgrippe, die noch vor eineinhalb Monaten in aller Munde und dabei war, auch in Deutschland auszubrechen? War es denn nicht laut Aussagen der Medien nur noch eine Frage von wenigen Tagen, dass auch wir Europäer mit Mundschutz durch die Straßen laufen würden? Magazine wie Spiegel, Focus und Stern berichteten wöchentlich, Nachrichtensendungen wie die Tagesschau und das heute-Journal zeigten jeden Abend neue Bilder von Hühnerkadavern und Asiaten mit Mundschutz. Harald Schmidt zeichnete auf einer Karte das Ausbreitungsgebiet der Vogelgrippe ein.
Dann kam der Wirbelsturm nach New Orleans, und mit ihm in unseren Medien wildeste Spekulationen über Opferzahlen. Amerika aber wurde auch viel belächelt, für seinen Heimatschutzminister, dafür, dass es schon wieder vor allem arme, schwarze Menschen getroffen hatte, die wie bei dem letzten Wirbelsturm vor über 30 Jahren zusammengepfercht wurden, während die Weißen in voll-klimatisierten Bussen ausreisen konnten, für den miserablen Katastrophenschutz und für seinen Präsidenten sowieso. Die Gefahr schien angenehm weit weg, ein Wirbelsturm hier in Deutschland?!
Dann kam der Bundestagswahlkampf, als man sich sattgesehen hatte an den Leichen, die durch die Straßen New Orleans trieben und als man genug gelästert hatte über Amerika. Das Ergebnis wird noch einige Zeit zur Spekulation und Füllung der Magazine und Sendungen taugen, doch was ist dann an der Reihe? Vielleicht entdeckt man ja jetzt wieder, dass die Vogelgrippe immer noch existent ist?
Das Verhalten der Medien zeigt: Zum einen scheinen generell gewisse Gefahren, sofern sie einen möglichst bitteren Beigeschmack haben, überdramtisiert zu werden. Obwohl es hierfür auch Gegenbeispiele gibt (siehe Anmerkung 1), ist dies bei der Vogelgrippe eindeutig der Fall. Denn wie kann es anders sein, dass sie so plötzlich aus den Nachrichten verschwindet?
Zum anderen zeigt sich hier wieder die zur Genüge gekannte Sensationslust. Offensichtlich ist es für das Zielpublikum interessanter, sich mit möglichen oder, siehe New Orleans, dagewesenen Horrorszeanrien zu beschäftigen als mit der Wahrscheinlichkeit eines Eintretens dieser und den tatsächlichen Fakten. Spekulation über solides Wissen, Irrationalität über logisches Denken, Quoten über Wahrheit.
Nach dieser Feststellung wird auch klar, warum das Wahlergebnis so gut ist für die Medien: Sie dürfen wieder spekulieren und inkompetente Experten befragen! Es ist klar, dass die Wahl des Bundestags das zentrale Interesse in den Medien einer Demokratie auf sich ziehen muss, aber wird die in Quantität sicher angemessen repräsentierte Berichterstattung dem Ereignis auch gerecht?
Wenigstens konnte die Bundestagswahl den Vormasch der Vogelgrippe aufs Erste stoppen.
Anmerkung 1: Es gibt einige Gefahren, die auch verharmlost werden, siehe zum Beispiel den wissenschaftlich außer Frage stehenden Klimawandel. Gegner und Fürsprecher des Klimawandels halten sich in der Repräsentation in den Medien etwa die Waage, obwohl die überwältigende Mehrheit der seriösen Wissenschaftler den Klimawandel längst anerkannt hat, vgl. Rahmstorf, St.: Flotte Kurven, dünne Daten. Im Medienstreit um den Klimawandel bleibt die Wissenschaft auf der Strecke und Rampton S. and J. Stauber: Trust us, we're experts

Da es keine Bugreports gab und ich simback schon seit einem halben Jahr lokal erfolgreich im Dauereinsatz habe, wurde jetzt nach einigen Bugfixes auf der Grundlage von simback-0.1-alpha die erste offizielle simback-Version 0.1 veröffentlicht.
Featurerequests etc. natürlich willkommen!
simback (simple backups) ist eine einfache, aber sehr effektive und nützliche Backuplösung für den Alltagsbedarf eines durchschnittlichen Linux-Users. Da seine Bedienung in weniger als fünf Minuten erlernt werden kann, soll es vor allen Dingen die Leute dazu bringen, Backups ihrer Daten anzulegen, die dies normalerweise aus Zeitgründen nicht tun würden. Lektüretipp: Automatische Backups.

seit heute. Und dazu gestern noch 2 Photos von mir im Jahresbericht entdeckt, die insgesamt sogar mehr Platz einnehmen als die der Schülersprecher ;)

Volksbegehren G9.
Hat die katholische Kirche eigentlich auch eine Boykottierungsaufforderung dazu?
1. Nachtrag am 17. Juli 2005 um 21:42 Uhr: Gescheitert.
2. Nachtrag am 28. Juli 2005 um 13:05 Uhr: Für den Zusammenhang: Die katholische Kirche Italiens empfahl zur Zeit der Erstellung des Eintrages ihren Angehörigen, ihre demokratischen Rechte bei einer Volksabstimmung nicht auszuüben, ja sogar sie zu boykottieren.

Wenn dem geneigten Leser dieses Blog gefällt, so möge er es doch bitte unter der Kategorie Wissen beim Wettbewerb der Zeit Preisbloggen 2005 vorschlagen.
Im Formular einfach unter Wissen als Name des Weblogs 4momo und URL des Weblogs http://www.4momo.de angeben.
Vielen Dank!

Der Druckerhersteller Epson erfreut sich unter Linux nicht nur durch das gutenprint-Projekt (ehemals gimp-print) einer guten Unterstützung seiner Drucker, sondern bietet auch eigene (closed-source) Treiber an. Weiterhin erwähnenswert ist, dass Epson neuerdings eine Rabattaktion für viele Modelle der C-Serie gestartet hat, beispielsweise werden für einen Stylus C66 (wie ich ihn besitze, aber das nur nebenbei) 15 € auf das Konto des Kunden gutgeschrieben. Daneben kann man sich den Füllstand der Patronen auch unter Linux komfortabel mittels eines graphischen Widgets anzeigen lassen.
Ferner bietet Gigao Patronen ab 3,18 Euro für meinen Drucker an. Falls jemand damit schon Erfahrungen gesammelt hat, möge er sich bitte melden.

Wenn es um das Verfassen längerer Texte oder um immer wiederkehrende strukturkongruente Dokumente wie Briefe geht, erzeuge ich komfortabel mit emacs und AucTeX Tex-Code. Die Vorlage für das Schreiben, die dabei verwendet wird, ist auch Benutzern von OpenOffice.org bekannt. Sie zu kopieren, ihr einen neuen Namen zu geben und mit dem Output, der durch pdflatex generiert wird, zur Archivierung in einen eigenen Ordner zu kopieren, ist allerdings mit einigem nicht zu unterschätzenden Aufwand verbunden.
#!/bin/bash
# Copyright 2005 by Moritz Beller (use and distribute under the GPL)
if [ -z "$1" ]; then
echo "please supply name of new letter!"
elif [ -e "./$1" ]; then
echo "letter already exists!"
else
cp letter-template $1 -R
mv $1/lettertemplate.tex $1/letter.tex
echo "successfully generated new letter $1!"
emacs $1/letter.tex &
echo "now modifying it with emacs ..."
fi
exit 0
Als Beispiel ist hier die Briefvorlage implementiert.

I was rather surprised (not to say shocked) as I saw how much quicker KDE was able to open Emacs than Fluxbox. As it turns out, I was not quite satisfied with my Fluxbox setup anymore. KDE, Gnome etc. are all no real alternatives on this system, though. I don't want to waste too much resources on the environment, I definitely need the power elsewhere, and I'm not willing to wait circa 10 seconds for my window manager to open, either. From past experiences I knew that most common wms wouldn't fit my needs (fvwm, waimea, xfce, etc.), so I went take a look on Enlightenment. At first glance, this seemed really cool, after all. Although yesterday I thought I was gonna make it the default and leave Fluxbox on the machine, just in case, I decided now to only alter my Fluxbox configuration. This did the job, as well.
Some other updating processes regarded an update of Gnome (haven't come across any improvements other than the new printer interface, yet. I don't use it, anyway) and the install of the most-hated KDE (must have been some dependency I didn't pay attention to). Once KDE's been compiled, it's no real anger, so I'll just leave it on the system.
For those looking out for a neat PDF viewer I've finally found one: Highly recommended can be Evince from the Gnome Project. It's got every feature I need and doesn't look nasty (in contrast to xpdf). It displays regular texts quite smoothly (so does it with maths), doesn't perform too bad with images, runs fast and has a neat search-feature. No need to utilise Adobe's proprietary Acroread.
And, hey, xmms got a refresh! As an output, you can now move the xmms windows without getting crack-like sounds. Very nice, indeed.
Furthermore, I made my dcron run correctly now, which took me a while to figure out, since there was a bug in the version I'd used prior.

Die Bedienung einer Videokamera, insbesondere aber die äußerst schwierige korrekte Ausrichtung dieser bereitete auf der Preisverleihung des Regionalwettbewerbs von Jugend forscht einige Schwierigkeiten. Danke für diesen Schnappschuss an Christian!
Das nebenstehende Bild bietet mir eine gute Möglichkeit auf den ab Montag stattfindenden Landeswettbewerb Bayern im Deutschen Museum hinzuweisen, auf dem ich vertreten sein werde. Besuchstermine für die interessierte Öffentlichkeit wurden auf Dienstag, den 5.4.2005 von 13:00 Uhr bis 16:30 Uhr und Donnerstag, den 7.4.2005 von 8:30 Uhr bis 11:00 Uhr gelegt.

Nach einer kurzen Testphase ist der SpamProtector nunmehr einsatzbereit aufgrund der stark inkrementierenden Zahl an Spameinträgen (tw. fünf Versuche an einem Tag) musste dieser Test eingeführt werden, um den Administrationsaufwand so gering wie möglich zu halten. Dennoch ist sie tatsächlich eine sehr geringe Nutzbelastung, denn wer die kleine Rechenaufgabe einmal gelöst hat, dem wird ein Keks gegeben, der ihn als akzeptierten Nutzer ausweist und ihn von der erneuten Berechnung der Aufgabe erspart. Einige Codeschnipsel für die Verwendung mit Smarty.
// Einzubinden in eine zentrale PHP-Datei
if(isset($HTTP_COOKIE_VARS["spam"])) $smarty->assign('spam',NULL); // Standardtemplate
else $smarty->assign('spam',1);
// Beim Kommentieren
if( ( !isset($HTTP_COOKIE_VARS["spam"]) && $_POST["spamprotector"] != 1) )
echo "Rechenaufgabe lösen!";
...
// bei erfolgreichem Bestehen und Eintragen des Kommentars
setcookie("spam",1,time()+3600*24*140*1); // Cookie fr 140 Tage setzen
// Smarty-Template
{if $spam == 1}<a href="erklaerung.htm" onclick="window.open(this.href,
'SpamProtector','width=300,height=200'); return false">Right is</a>
<input name="spamprotector" id="answer1" value="1" type="radio">
<label for="answer1"> 1+1=2</label>
<input name="spamprotector"
id="answer2" value="2" type="radio"><label for="answer2"&gT;
1+1=3</label>
{/if}
Genutzt werden darf das Ganze, wie üblich, unter den Bedingungen der GPL. Eine namentliche Erwähnung würde mich sehr freuen.

Im 40. Austragungsjahr von Deutschlands bekanntestem Wettbewerb für junge Forscher bis 21 Jahre werde ich mit Florian Schnös auf Landesebene im Fachbereich Technik vom 4.4. bis 7.4.2005 im Deutschen Museum vertreten sein. Dies war durch die gestrige Ehrung zum ersten Preisträger auf dem Regionalwettbewerb Unterfranken möglich. Vielen, vielen Dank!
Neben dem atemberaubenden Programm in München freut mich vor allen Dingen, dass auch Marcel es geschafft hat, in seinem Bereich Erster zu werden und somit mit uns nach München fährt. Herzlichen Glückwunsch an dich!

Woohoo, I've finally finished it: simback's first semi-official release is simback-0.1-alpha.tar.gz, which one can obtain via SourceForge.net's download mirrors. Simply download the package, de-compress, change directories and type make && sudo make install.
A first usage tip for scheduled and automized storing of data: Edit your user-wide crontab and add a line such as
* */2 * * * /usr/bin/simback /home/my-user/my-work /mnt/backup/my-work 0.083
This will call simback every second hour and then perform a backup operation because of the supplied time step of 0.083 days, which equals to 2 hours.
Helpers, testers and supporters are urgently needed. Feel free to contact me, if you're interested in contributing. Many thanks in advance!

Florian and I, who decided to go in for Jugend forscht this year, still have plenty of work to do. Even though we finally brought our extensive documentation, containing of four times seventeen pages (which made a total of 68 pages to be printed on our ink jet printers), to the P.O. today, we cannot stop to work on our project right at the very moment. Yet there's much of the practical part left. Still did we do a great step forward.
The last weeks were hard ones, indeed. Not only did this "documentation writing" mess up my whole day structure for those several weeks now, but also, as you may have noticed, lead it to me not having time to write articles for 4momo any longer. I'm all but happy with the current situation of 4momo.
Furthermore, I must have hurt myself in such a damn stupid manner, that I haven't been able to recall how it happened from the point on I'd found out that it happened. Which I actually concluded from the fact that every time I moved my right shoulder out of a small range of possible angles, I instantly had to stop the moving. This couldn't prevent me from playing table tennis, which was bad, because I now somehow assume it'd have cured faster if I hadn't played. Surprisingly enough, when I played yesterday evening, I noticed the pain had gone.
My plans for the nearer future are to extend the BackfL script and release it on SourceForge (supporters needed). I'll work on double buffer implementation for Torsmo, promised. Then there is the scanner and printer problem, which is merely solved, at least I hope so. And, finally, I sortof ought to increase my daily sleep time by a factor larger than 1.3.
1. Nachtrag am 22. Januar 2005 um 16:06 Uhr: Oh, they have already double buffer support in the latest version of Torsmo. That is, pretty good. Start with -b.

Diesen Perl-Einzeiler einfach in eine Shell kopieren, Enter tippen und sich freuen.
perl -e '$n="e[0;40;32m";
for(1..10){print"ec$nn".$"x(15)."e[1;35mY$n".$"x15;for(1..8)
{print$/.$"x($a=16-$_);$c=int rand($d=2*$_);
for(2..$d)
{$f=31+int rand(3);print($_-$c?"X":"e[$f;1m*$n")}
print$"x$a}print $/.$"x(31).
"e[0mn".$"."I wish you all a happy new year".
$/x2;select$q,$q,$q,0.5}'
(Autor unbekannt)

Most modern keyboards not only provide the user with the regular set of keys, but also have a bunch of extra-keys like mine. This the reason why their manufactors deliver so-called "driver cds" with them in order to make the very average Windows user able to choose from a pre-defined field of functions when pressing a particular key. Before discussing how to get those hot keys to work under Linux, let's take a quick look at how keyboards work in general. When pressing a letter, right as I do at the moment, the keyboard sends a special signal, which is also referred to as the keycode, to the computer which is then able to determine which character was actually typed. Every standard key that you can think of has a well-defined keycode. For instance, a is to be 38. As you may have guessed by now, the hotkeys are none-standard (which is generally speaking a bad idea) and thus the keycodes they send out differ from one keyboard to the other.
So, what will our patented three steps roadmap look like?
Fortunately, there is a small tool for X that fits exactly our needs: It's called xev. Run it in the shell of your choice and press one of your hot keys. You will see a couple of information will be added to your bash, most of it being redundant for our purposes. Here is an example of my "search key":
KeyPress event, serial 28, synthetic NO, window 0x1600001,
root 0x71, subw 0x0, time 4555793, (161,48), root:(365,269),
state 0x10, keycode 229 (keysym 0xffd0, F19), same_screen YES,
XLookupString gives 0 bytes: ""
Repeat this procedure with every key you want to map to a special action and bear in mind to assosicate the keycode with the proper keyname in your notes.
I strongly suggest to give the hotkeys names, starting off with F13 to Fn, where n is the number of hot keys your keyboard provides plus 12. This can be done in ~/.xmodmaprc.
# This is ~/.xmodmaprc
keycode 160 = F14
keycode 174 = F15
keycode 176 = F16
keycode 178 = F17
keycode 236 = F18
keycode 229 = F19
"xmodmap /~.xmodmaprc" activates the new keynames.
Developers have made great efforts in creating highly-configureable keymappers. xbindkeys's always worked for me, so I don't see the need to change it. Both KDE and Gnome seem to come with their own keymanagement tools that can be seen as xbindekeys replacements, whatsoever. You can write your local keyactions, for example, to ~/.xbindkeysrc and then run "xbindkeys ~/.xbindkeysrc" every time you log in. (This step is window manager-dependent! Ask for help in the appropriate newsgroups or forums, or simply ask Google.) Since this turns out to be "yet another syntax I have to learn", developers have thought about it once again and created a neat, since it simply does, what it should, but powerful programe called xbindkeys_config.
# This is ~/.xbindkeysrc
#Mute
"./sound"
m:0x10 + c:160
Mod2 + F14
"sylpheed-claws"
m:0x10 + c:236
Mod2 + F18
#minor volume
"echo "vol Vol -" | smixer -s -"
m:0x10 + c:174
Mod2 + F15
#greater volume
"echo "vol Vol +" | smixer -s -"
m:0x10 + c:176
Mod2 + F16
#Internet
"firefox"
m:0x10 + c:178
Mod2 + F17
As you can see, starting simple applications such as your favourite web browser is all easy. Just point to to the executable (most likely in PATH). But what's with the Mute function and the "Volume +" and "Volume -" buttons? Well, the latter ones can be used through a software called smixer, which allows step-by-step volume adjustion. For calling details, look in the code above.
The mute button script quite works the same way and even gives extra-functionality: It checks, whether Mute has already been pressed. If so, it is quite senseless to re-mute, but it does make sense to switch the sound on again. So it's rather a multi-functional on/off swichter now (under Linux) than a stupid Mute button (that it was in Windows). The script should be 755 chmod-ed.
#!/bin/bash
# This script, which was written by Moritz Beller in 2004,
# is licensed under the terms of the GPL
SOUND_MUTE=$(cat /tmp/sound_mute)
if [ "$SOUND_MUTE" == 1 ]
then
echo "vol Vol 75" | smixer -s -;
echo 0 > /tmp/sound_mute
else
echo "vol Vol 00" | smixer -s -;
echo 1 > /tmp/sound_mute
fi
exit 0
I'd love to see further questions, as well as additional hints in the comments: That's what they were made for.
