Das den Medion-PDAs MD 96700 und MD 96710 (identische Hardware) beigelegte Kartenmaterial der Deutschland-Österreich-Schweiz-Karte ist fehlerhaft. Bei Benutzung der Karte wird zwar angezeit, wenn ein Stau auf der eigenen Route liegt und beim Auswählen der Option Umfahren auch scheinbar eine neue Route berechnet. Tatsächlich aber ist der neuberechnete Weg identisch mit dem früheren und führt so blindlings erneut in den Stau. Das Problem besteht nur auf der D-A-CH.map, die anderen im Bundle enthaltenen Karten (MD 96700) sind von dem Problem nicht betroffen. Nach erheblichem Druck auf die Firma Medion bietet diese nun auf explizite Anfrage beispielsweise per eMail eine fehlerbereinigte DACH-Karte an. Die Karte wird seit dem 4.5.2006 auf CD von Medion versandt.

Von Zeit zu Zeit kommt es vor, dass aus verschiedenen Gründen ein vollständiges Systemupdate notwendig wird. Der Paketmanager Pacman erleichtert den Aufwand, der dafür vom Administrator durchzuführen ist, auf ein Minimum: pacman -Syu
Problematisch wird es, wenn checking for file conflicts... den Updatevorgang mit error: the following file conflicts were found: abbricht, da eine Reihe von Manpages schon auf dem System vorhanden seien:

Host Kapazität belegt frei
augustus: 0,140 TB 0,092 TB 0,048 TB
cassiopeia: 0,036 TB 0,021 TB 0,015 TB
platon: 0,071 TB 0,028 TB 0,044 TB
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0,247 TB 0,141 TB 0,107 TB

NFS Version 4 steht in den Startlöchern doch im abgesicherten Netzwerk reicht den meisten Nutzern immer noch Version 3. Denn NFS ist wie geschaffen für das remote mounting von Partitionen, ist es doch einfach und schnell einzurichten. Durch seinen hard mounting-Modus beugt es korrupierten Daten effektiv vor. Doch dieser Modus ist oft die Ursache für Probleme. Geht nämlich mal etwas schief, hängt der Prozess so lange, bis wieder Daten kommen. Dies ist insofern effektiv, als dass sich beispielsweise problemlos Reboots und sogar Abstürze ohne Datenverlust abfangen lassen. Es macht jedoch dann ein Problem, wenn der Host-Server heruntergefahren wird, während der Client das NFS-Verzeichnis noch gemounted hat dann lässt sich der Prozess nämlich nicht mehr beenden und folglich der Client-Rechner nicht korrekt herunterfahren.
Dem Dilemma kann abgeholfen werden, indem beim Mounten die Option intr mitgegeben wird. Ein empfohlener NFS-Eintrag in der /etc/fstab sieht so aus: augustus:/ /mnt/augustus nfs noauto,user,intr
Eine restriktivere Option ist das Setzen von soft, wobei hier die Datenintegrität nicht mehr gewährleistet ist. (Quelle: http://nfs.sourceforge.net/nfs-howto/client.html)
